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Rüüdige Samschtig, 14.02.2026

  • 17. März
  • 2 Min. Lesezeit

Ein durchgetakteter Samstag stand uns bevor. Die Mission war klar: Dorfplatz, Altersheim, Dorfplatz. Wir durften den Tag mit einem ersten Konzert eröffnen und so startete unser «Jubi-Tag» in gewohnten Gefilden.

Ein grosszügiges Apéro mit Fleisch-Käseplatte erwartete uns anschliessend im Möcken-Zelt. Danke für die grosszügige, tolle Überraschung! Die Schlösslifäger schenkten uns ein Bänkli mit einem feinen Schnaps. So nahm jedes Chacheler-Mitglied ein, zwei Auszeiten und gönnt sich ein Gläschen von der «alten Zwetschgen». Danke euch! Besser hätte der Start in den Tag nicht laufen können.


Die Loschtmölch fanden, wir sollen bei ihnen «no eis näh» - was wir gerne taten. Ein Merci für diese Geste. Für unsere gemeinsames Wohl sorgten auch die Steinchocher: Ein Korb für einen Spaghetti-Plausch. Das gibt einen Stamm im Bonker. Vielen Dank!


So gingen wir durch den Tag und kamen mehr oder weniger am Regen vorbei. Bei unserem Ständli im Altersheim und dem feinen Apéro konnten wir uns auf die Fotosession einstimmen. Mit und ohne Grind: Bitte lächeln. In der Chacheler-Familie hatte auch der kleine Feuerwehrmann zwischen den schwarzen Krabat-Gestalten Platz gefunden.


Ein feines Znacht in der Wichlern stärkte uns für das, was noch kam. Bereits auf dem Weg zum Dorfplatz strätzte es (glücklich jene, die einen Schirm fanden, gäll Gaby…). Aufhalten liessen wir uns nicht: Bei strömendem Regen starteten wir auf der hinteren Bühne mit einem Konzert. Das Wasser lief einem in die Ärmel, in den Kragen, als Brillenträger sah man gar nichts mehr. Also: Grind auf, der ist wasserdicht – so überstanden einige diesen verregneten Auftritt. Zum Abschluss wechselten wir auf die Kirchentreppe und zusammen mit den bepellerienten Drachenschwänz spielten wir «Altes Fieber». So richtig warm wurde uns dabei eher nicht, aber Galgenhumor hilft auch so. Die jungen Kolleginnen und Kollegen waren guter Stimmung, mehr oder weniger noch «fuditrocken» und überreichten uns viele Shötli in bunten Farben. Vielen Dank!


Fazit 1: Fasnacht findet draussen statt – immer.

Fazit 2: Wir wurden reich beschenkt – vielen Dank!!

Fazit 3: Ein guter Föhn hilft das Kleid zu trocknen.

Fazit 4: Die Trompete ist wasserfest, gurgelt aber etwas bei strömendem Regen.

Fazit 5: Mangels Absatz von Hot Dogs gibt es nach der Fasnacht einen Hot Dog-Schmaus im Bonker.


Andrea Gasser

Trompeten-Register




 
 
 

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